Lars Henrik Gass, Film und Kunst nach dem Kino
Das Buch handelt davon, wie dem Film das Kino abhandenkommt. Es ist eine Kritik des mentalen Raums, den wir Kino nennen und der uns gelegentlich Zugang zu einer alternativen Wahrnehmungsform und einem anderen Dasein geboten hat, und vor allem eine Kritik der gesellschaftlichen und ökonomischen, der architektonischen und technischen Bedingungen und Formatierungen... Weiter lesen ... PRESSESTIMMEN
Eduard Beaucamp, Kunststücke. Ein Tanz mit dem Zeitgeist
Der Band versammelt achtzig »Kunststücke«, die in den letzten sechs Jahren als Kolumnen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen sind. In kritischen Interventionen, Glossen, Kommentaren und Marginalien nimmt Eduard Beaucamp den zeitgenössischen Kunstbetrieb ins Visier.: Weiter lesen ...
Hans Zitko, Kunstwelt. Mediale und systemische Konstellationen
Bei der Rezeption von Werken und Objekten der Kunst treten zunächst vier Faktoren ins Spiel: Als Bedingungen der Wahrnehmung fungieren bestimmte Wissensbestände (Kunsttheorie, Ästhetik und Kunstgeschichte), ent- sprechende Präsentationsbedingungen (Museen, Bilderrahmen usw.) sowie – nicht zuletzt – das Medium des Geldes. Weiter lesen ...
Robert Fleck, Die Biennale von Venedig. Eine Geschichte des 20. Jahrhunderts (2. Auflage)
Die Biennale von Venedig ist die älteste Weltausstellung der bildenden Kunst: 1895 begründet, stand die Venedig-Biennale Modell für alle Großausstellungen zeitgenössischer Kunst. Ihre Geschichte ist auch eine Geschichte der Ausstellungskunst und ihrer spektakulären Provokationen: Weiter lesen ...
Edgar Wind, Ästhetischer und kunstwissenschaftlicher Gegenstand. Ein Beitrag zur Methodologie der Kunstgeschichte
Wind analysiert das Verhältnis ästhetischer Annäherung und theoretischer Fassung von Werken der Kunst als methodische Problemstellung. Er beschreibt die Umwandlung des kunstästhetischen Gegenstandes in einen kunstwissenschaftlichen. Weiter lesen ...
Uwe Nettelbeck, Keine Ahnung von Kunst und wenig vom Geschäft, Filmkritik 1963–1968
Dieser Filmkritiker verlor sein Herz im Bahnhofskino. Seine Liebe galt nicht der anerkannten Filmkunst, sondern den Western, Krimis, Komödien und wieder den Western. Er schwänzte die Sonntagsmatinee und schaute sich dafür Will Tremper, Sam Peckinpah oder Sergio Leone an. Weiter lesen ... PRESSESTIMMEN
1969 wurde in einem Handstreich ein Verlag gegründet, dessen signalgelbe Bände schlagartig zum Inbegriff einer nachgerade alchemischen Mischung von linker Politik, Avantgarde-Literatur und Popkultur wurden: der März Verlag.
In Immer radikal, niemals konsequent erzählen Barbara Kalender und Jörg Schröder die abenteuerliche Geschichte eines Verlags, der weit mehr war als Produktions- und Distributionsstätte. Weiter lesen ...
Margit Berner, Anette Hoffmann, Britta Lange
Sensible Sammlungen. Aus dem anthropologischen Depot ilinx-Kollaborationen, (Hg. Redaktion ilinx)
»Sensible Objekte« in musealen Sammlungen werden seit den achtziger Jahren als »menschliche Überreste« und »Gegenstände von religiöser Bedeutung« definiert. Dabei sind nicht nur die Gegenstände selbst »sensibel«, sondern auch und vor allem die Umstände ihrer Herstellung und Beschaffung. Weiter lesen ...
Rezensionsexemplare und Presseinformationen
Carola Ebeling
Tel. 0176 71720845
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